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Alles über Sandra Völker

Bei Sandra Völker handelt es sich um eine ehemalige deutsche Schwimmerin

Besonders herausragende Leistungen erbrachte sie auf den kurzen Freistil- und Rückenstrecken. Die Bad Schwartauerin erreichte über 50 Meter Rücken den Weltmeistertitel. Über 50 Meter Freistil schwamm sie den deutschen Rekord. Jedoch war dies nicht von Dauer. Denn ihre Rekorde wurden von Janine Pietsch sowie Britte Steffen gebrochen.

Die ehemalige Schwimmerin heimste 45 Titel bei Deutschen Meisterschaften ein. Sie war zweifache Weltcup-Gesamtsiegern, stellte mehrfach Welt- und Europarekorde auf. Des Weiteren wurde sie zur Schwimmerin des Jahres 1997, 1998 sowie 1999 gekürt. Ein besonderer Erfolg war die Olympiade 1996 in Atlanta. Dort gewann sie über 100 m Freistil die Silbermedaille, die Bronzemedaille über 50m Freistil sowie die Bronzemedaille mit der 4×100-Meter-Freistilstaffel. Außerdem nahm die Schwimmerin erfolgreich an zahlreichen Weltmeisterschaften teil. Sie wurde über 50m Freistil Weltmeisterin im Jahr 1997, im Jahr 1999 wurde sie Weltmeisterin über 50m Rücken. Weiterhin wurde sie dreimal Vize Weltmeister im Freistil.


Sandra Völker wurde am 01.04.1975 in Lübeck geboren

Aufgewachsen ist sie in Bad Schwartau. Dort trainierte sie auch das Schwimmen. Allerdings verschlug es sie ab Mitte der 1990er Jahre nach Hamburg. Nachdem sie zehn Jahre mit dem ehemaligen Nationaltrainer Dirk Henry-Richard Lange trainierte, wechselte sie zum Leipziger Trainer Jirka Letzin. Jedoch bildet sie seit Februar 2004 eine Trainingsgruppe mit Stev Theloke und Katrin Meißner, geleitet von Beate Ludewig. Jedoch beendete die Schwimmerin ihre aktive Karriere am 20.03.2008.


Die Bad Schwartauerin beantragte die Privatinsolvenz im Jahr 2013

Um wieder schuldenfrei zu werden, versteigerte sie sogar ihre Medaillen. Die damals 40 Jährige erzielte etwa 67.500 EURO Erlös. Dieser half ihr, die Schulden zu beseitigen. In einem Interview erzählte sie, dass sie jegliche Medaillen veräußern möchte, um einen Schlussstrich zu ziehen. Sobald die Insolvenz beendet ist, soll sie jedoch einen Teil ihrer Medaillen zurückerhalten. Denn einige Fans haben sich dazu bereit erklärt, ihr die Medaillen zu schenken. Diese möchte sie später ihrer Tochter vermachen.

Kurze Zeit nach der Privatinsolvenz erblickte Sandra Völkers drittes Kind die Welt.

Sie möchte einen Neuanfang. Seit 2014 geht sie dem Beruf der Büroangestellten nach. Sie ist für einen Online-Shop tätig, der vegane Produkte sowie Wildkräuter vertreibt. Des Weiteren veröffentlichte sie im Jahr 2015 ihre Autobiographie. Vom Erlös sieht sie zunächst keinen Cent. Denn dieser dient dazu, um ihre Schulden zu tilgen.

Nachdem bei der ehemaligen Schwimmerin Asthma diagnostiziert wurde, folgte die Gründung einer Stiftung. Diese trägt den Namen Sandra Völker-Stiftung“. Sie bemüht sich um eine ganzheitliche Behandlung von asthma- und allergiekranken Kindern.


Sandra Völker ist das beste Beispiel dafür, dass Erfolg vergänglich ist

Denn erst verfügte sie über Geld im Überfluss. Sie kaufte jene Dinge, die ihr Herz begehrten. Mit dem Kauf einer Immobilie in Hamburg begann das Dilemma. Damals war Sandra Völker sich nicht über die Folgen bewusst. Vier Jahre nach der Privatinsolvenz zahlt sie noch immer den Preis. Allerdings ist sich die junge Frau treu geblieben. Denn einen Auftritt im Dschungelcamp sowie im Playboy lehnt die ehemalige Schwimmerin kategorisch ab.


 

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Alles über Dirk Lange

Dirk Henry-Richard Lange wurde am 19. Februar 1963 geboren und ist vor allem für seine Trainereigenschaft berühmt und bekannt geworden. Zwar war er auch selbst aktiver Schwimmer im Deutschen Schwimm-Verband (Kurzform: DSV), allerdings war er dort lange nicht so erfolgreich, wie als Trainer.

In der aktiven Schwimmzeit war er Mitglied aller altersabhängigen Nationalmannschaften sowie ein Teil der Herrennationalmannschaft. Im Alter von 29 Jahren begann er schließlich im Jahr 1992 seine Trainerkarriere im Hamburger Stützpunkt des DSV. Dabei wurde er vom damaligen Sportdirektor, Örjan Madsen, sowie vom damaligen Vermarkter des DSV, Jürgen Greve, unterstützt. Als Trainer schaffte er es schließlich auch zu internationalen Erfolgen und zu internationalem Ruhm im Bereich des Schwimmsports.


Beginn der Karriere

Zu Beginn seiner Karriere trainierte Dirk Lange zahlreiche Schwimmer im Stützpunkt Hamburg. Zu diesen Schwimmern gehörten unter anderem die Europameisterinnen und Weltrekordlerinnen Sandra Völker und Therese Alshammar sowie der mehrfache Olympiateilnehmer Mark Foster. Im Rahmen dieser Zusammenarbeitet entwickelte sich eine Beziehung zwischen Dirk Lange und Sandra Völker. Beide gingen fortan gemeinsam durchs Leben, die professionelle Zusammenarbeit endete allerdings nach insgesamt zehn Jahren, als Sandra Völker 2002 den Trainer wechselte.

Dirk Lange wurde im Laufe der Zeit zum Haupttrainer des Bundesstützpunktes Hamburg/Kiel und war damit im DSV für den vollständigen Bereich Norddeutschlands zuständig. Im Jahr 2005 zog es ihn dann in die südliche Hemisphäre nach Südafrika. Dort wurde er National Performance Director und trainierte weitere Spitzensportler. Viele von ihnen wurden Weltmeister und Weltrekordhalter.


Karriere als Bundestrainer

Ende 2008 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde zum Bundestrainer der Beckenschwimmer im DSV ernannt. Allerdings hielt diese Zusammenarbeit nicht lange, da der Vertrag bereits Ende 2011 vorzeitig aufgelöst wurde.
Der offizielle Grund der Trennung sei die unterschiedliche Auffassung in Bezug auf die sportliche Leitung der Nationalmannschaft gewesen. Dies gab der DSV in einer Pressemitteilung bekannt. Dirk Lange wechselte dann zum Mexikanischen Schwimmverband. Dort war er von Anfang 2012 bis zum September desselben Jahres Technischer Direktor. Direkt im Anschluss wechselte er nach Graz in die Steiermark. Dort wurde er im Oktober 2012 zum Cheftrainer des Landesschwimmverbandes ernannt.


DLP-Project 2016

Im selben Jahr eröffnete Dirk Lange das DLP-Project 2016. Dabei handelt es sich um eine Einrichtung, die sowohl Schwimmer, als auch Vereine und Verbände unterstützt, um sich auf Aufgaben im Schwimmsport vorzubereiten. Im Rahmen dieses Projekts wurden beispielsweise die kroatische sowie die chinesische Nationalmannschaft, diverse Vereine und die Universität von Dublin beraten. Des Weiteren trainieren zahlreiche Spitzenschwimmer bei Dirk Lange und seiner Organisation. Dazu zählen Cameron van der Burgh, Gerhard Zandberg, Fabio Scozzolli und Marco Koch. Allesamt Weltmeister oder Olympiasieger. Heute gilt Dirk Lange als Experte in Bezug auf den Schwimmsport. Er gibt Interviews, hält Vorträge oder berät andere in Strategiefragen.


Errungenschaften

Dirk Lange wurde 1999 in Deutschland zum Trainer des Jahres gewählt. Außerdem bekam er mehrere Fernsehpreise für seine Tätigkeit als Co-Kommentator bei Eurosport. Die Bilanz seiner Trainerkarriere liest sich sehr gut: Seine Schwimmer gewannen insgesamt über 110 Medaillen bei Olympischen Spielen sowie Welt- und Europameisterschaften. Es wurden 36 Europarekorde und 25 Weltrekorde erzielt.


 

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Die Schwimmwettkämpfe des Jahres

Im Jahr 2017 finden und fanden wieder interessante Schwimmwettkämpfe statt

Die Wettkämpfe werden in den Kategorien Freischwimmen und Schwimmen (Becken) durchgeführt. Zudem werden innerhalb der Kategorie Schwimmen (Becken) noch Lang- und Kurzbahnen unterschieden. Im Jahr 2017 finden beispielsweise die Schwimmwettkämpfe Europäische Meisterschaft, Weltmeisterschaft und Weltcup statt. Zudem werden weitere internationale Schwimmkämpfe durchgeführt, bei der sich die Schwimmelite Europas sowie der Welt messen kann.


Die Schwimmwettkämpfe 2017 – international

Folgende Schwimmwettkämpfe finden 2017 statt:

  • Schwimm-Weltmeisterschaft, Budapest
  • FINA-Weltcup Moskau und Berlin
  • JEM OWS 2017 – Marseille
  • Schwimm-EM in Kopenhagen
  • Indianapolis 2017 – FINA World Junior Swimming

Schwimm-Weltmeisterschaft in Budapest

Die diesjährige Weltmeisterschaft im Schwimmen fand in Budapest statt. Die Weltmeisterschaft liefert sicherlich die Schwimmwettkämpfe 2017. Immerhin misst sich die internationale Schwimmelite im Becken-Schwimmen und Freiwasserschwimmen. Es wurden wieder Weltmeister in vielen Disziplinen gekürt, die sich dann zu den international besten Schwimmern zählen dürfen. Die Weltmeisterschaft im Schwimmen fand 2017 vom 15. Juli bis zum 30. Juli statt. Es wurden insgesamt sieben Freiwasser-Weltmeister und 42 Weltmeister im Becken gekürt.


FINA-Weltcup Moskau und Berlin

Der FINA-Schwimm-Weltcup findet seit 1979 statt und zieht jedes Jahr Weltklasseathleten an, die sich in einer Serie von Zwei-Tages-Events treffen. Der FINA-Weltcup findet immer zwischen August und November statt. Stationen in diesem Jahr sind beispielsweise Moskau und anschließend Berlin. Die Gewinner der Weltcup-Events erhalten ein stolzes Preisgeld. Des Weiteren lohnen sich die Schwimmwettkämpfe nicht nur finanziell. Auch um internationale Wettkampferfahrung zu bekommen, ist eine Teilnahme der Profisportler nicht verkehrt.


Schwimmwettkämpfe 2017 JEM OWS 2017 – Marseille

Die Jugend- und Junioren-Europameisterschaften 2017 fanden vom 28. bis zum 30. Juli in Marseille statt. Es handelt sich dabei um ein Event der Jugend- und Junioren-Freiwasserschwimmer. In verschiedenen Disziplinen wurden Europameister gekürt. Die Europameisterschaft wurde für viele unterschiedliche Jahrgänge durchgeführt. Für den Deutschen Schwimmsport sind Nachwuchswettkämpfe interessant. Sie können helfen, die zukünftige Schwimmelite Deutschlands zu finden.


Schwimmwettkämpfe 2017 – Indianapolis

In Indianapolis, USA, finden vom 23. August bis zum 28. August 2017 die FINA Welt-Jugend-Schwimmmeisterschaften statt. Insgesamt 800 Athleten kämpfen in der Zeit um 46 Medaillen.


Schwimmwettkämpfe 2017 – Schwimm-Europameisterschaft Kurzbahn in Kopenhagen

Ein weiteres Highlight des Jahres ist sicherlich die Europameisterschaft der Schwimmer in Kopenhagen, Dänemark. Zwischen dem 13. und 17. Dezember 2017 messen sich die europäischen Kurzbahnenschwimmer. Der europäische Schwimmverband LEN organisiert die Wettkämpfe. Viele Schwimmathleten spezialisieren sich auf die Kurzbahn. Kurzbahn bedeutet, dass eine Bahn nicht länger als 25 Meter ist. Die Kurzbahnstrecken haben den Vorteil, dass der Schwimmer die Wenden und langen Tauchphasen voll nutzen kann. Es werden beispielsweise Wettkämpfe über 200 Meter Freistil, 50 Meter Brust oder 50 Meter Rücken ausgetragen. Die Kurzbahn-Wettkämpfe sind ein sehenswertes und schnelles Ereignis.


Schwimmwettkämpfe 2017 – Fazit

Schwimmen ist ein beliebter Sport. Die Profi-Sparten der einzelnen Schwimmdisziplinen werden durch den DSV in Deutschland organisiert. Neben nationalen Meisterschaften wie der Deutschen Meisterschaft in vielen Becken- und Freiwasser-Schwimmdisziplinen, finden auch internationale Wettkämpfe statt. Die internationalen Wettkämpfe wie Europa- und Weltmeisterschaften bieten den Schwimmern viel Erfahrungsmöglichkeiten. Des Weiteren sind internationale Wettkämpfe eine gute Vorbereitung für die Olympischen Spiele in Japan im Jahre 2020. Bis dahin haben die Elite-Schwimmathleten viel Zeit Erfahrung zu sammeln.


 

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Die größten Schwimmwettämpfe

Schwimmen ist eine beliebte Sportart, die von Jung und Alt gerne ausgeführt wird

Neben dem bekannten Freizeitsport wird Schwimmen in diversen Disziplinen als Wettkampfsportart betrieben. Unterschieden wird nach den Kategorien Freiwasserschwimmen, Schwimmen, Synchronschwimmen, Wasserball und Wasserspringen. Jede Kategorie ist in verschiedene Einzeldisziplinen unterteilt. So gibt es im Bereich Schwimmen beispielsweise die Unterscheidung in Kurz- und Langbahnschwimmen. So werden die Kurz- und Langbahnschwimmer bei den Deutschen Meisterschaften in entsprechende Kategorien eingeteilt. Jeder Schwimmwettkampf hat nationale und internationale Meisterschaften. Des Weiteren gibt es prestigeträchtige, internationale Wettkämpfe, an denen die Profisportler teilnehmen möchten. Bekannte und beliebte Schwimmwettkämpfe werden nachfolgend vorgestellt.


Größte Schwimmwettkämpfe – national

National sind für den DSV (Deutschen Schwimmverein) die Deutschen Meisterschaften wesentlich. Sie finden nicht nur in unterschiedlichen Disziplinen statt, sondern auch in verschiedenen Altersgruppen. So haben neben den „normalen“ Deutschen Meisterschaften der Erwachsenen beispielsweise auch die U23 Deutsche Meisterschaften. Selbstverständlich gibt es noch andere Altersgruppen, in den die Wettkämpfe stattfinden.


Größte Schwimmwettkämpfe – international

Als international größte Schwimmkämpfe können sicherlich die Weltmeisterschaften sowie die Olympiade genannt werden. Des Weiteren finden Europameisterschaften im Schwimmen statt. Für das Jahr 2017 finden die Kurzstrecken-Europameisterschaften im Schwimmen vom 13. bis zum 17. Dezember in Kopenhagen statt. Die Sportler werden sich beispielsweise in Disziplinen wie 100 Meter Schmetterling, 50 Meter Brust, 400 Meter Freistil und vielen weiteren Kurzstrecken-Disziplinen messen. Die Weltmeisterschaften im Schwimmen fanden bereits vom 15. bis zum 21. Juli 2017 in Budapest statt. Die Disziplinen suchten insgesamt 7 Weltmeister im Freiwasserschwimmen und 42 Weltmeister im Indoorschwimmen bzw. im Becken.


Größte Schwimmwettkämpfe – Olympiade

Die Olympischen Spiele sind in der Regel das Ziel der Leistungssportler

Neben den Europa- und Weltmeisterschaften sind diese internationalen, olympischen Wettkämpfe das Highlight jedes Sportlers. Viele möchten sich mit den Besten der Besten messen lassen und trainieren hart für dieses Ziel. Die Olympischen Spiele finden alle vier Jahre statt. Das Austragungsland wechselt ebenfalls alle vier Jahre. Die nächsten Olympischen Spiele finden 2020 in Tokio, Japan statt. Das Event kann als größter Schwimmwettkampf in vielen Disziplinen genannt werden. Sowohl im Becken als auch im Freiwasser treten die Sportler aller teilnehmenden und qualifizierten Nationen gegeneinander an. Das prestigeträchtige Event ehrt die ersten drei „Gewinner“ einer jeden Disziplin mit den begehrten Bronze-, Silber- und Gold-Medaillen.


Größte Schwimmwettkämpfe – weitere internationale Meisterschaften

Neben der Weltmeisterschaft findet auch ein Weltcup statt, bei dem sich die Top-Athleten erneut messen können. Die internationalen Wettkämpfe verleihen den Schwimmern Erfahrung. Des Weiteren helfen die Wettkämpfe den Athleten zu sehen, wo in der internationalen Schwimmelite sie stehen.


Größte Schwimmwettkämpfe – Fazit

Es gibt nationale und internationale Wettkämpfe. Von den nationalen Wettkämpfen ist sicherlich die Deutsche Meisterschaft wesentlich. Sie wird in verschiedenen Altersgruppen und zahlreichen Disziplinen durchgeführt. International sind Europäische Meisterschaft, Weltmeisterschaft und Olympischen Spiele wichtig. Die Olympischen Spiele sind meist das Ziel eines jeden Athleten bzw. einer jeden Athletin. Neben den genannten Wettkämpfen finden auch andere Veranstaltungen wie beispielsweise ein Weltcup statt.


 

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Warum schwimmen Eier oben?

Wie kommt es, das Eier schwimmen?

Vielleicht haben Sie schon mal bemerkt, dass Eier schwimmen können und sich gefragt, wie das kommt. Die Antwort ist im Grunde recht einfach und gleichzeitig sehr interessant. Insbesondere da man mit diesem Wissen mehr über das jeweilige Ei heraus finden kann. Nachdem Sie das gelesen haben, werden Sie mit Sicherheit ein Ei nehmen und es ins Wasser legen.


Eier schwimmen durch Auftrieb

Bevor genau darauf eingehen kann, was so besonders daran ist, dass Eier schwimmen können, sollte man ein paar grundlegende Dinge wissen. Jeder Körper, der mit Wasser in Berührung kommt, unterliegt der Auftriebskraft, welche gegen das Gewicht jedes Objektes wirkt. Anders gesagt, alles was ins Wasser gelangt verdrängt Wasser. Kann ein Objekt mehr Wasser verdrängen, als es wiegt, so schwimmt es an der Oberfläche. Hier dient ein hohes Volumen, welches ausreicht, um genug Wasser zur Seite zu drängen. Genau das hat ein Ei aber nicht, wieso kann es dennoch schwimmen?


Eier schwimmen durch Luft im Inneren

Das Prinzip, wie eine Ei überhaupt schwimmen kann, liegt in der Tatsache, dass sich im Inneren etwas Luft befindet. Es nutzt also ein ähnliches Prinzip, wie ein U-Boot. Dieses kann abtauchen, indem es Wasser in bestimmte Kammer laufen lässt. Hinauf kommt es, indem das Wasser aus diesen Kammern gepumpt wird und sich so Luft im Inneren befindet. Exakt das ist der Grund wieso ein Ei schwimmt, die Luft im Inneren reduziert das Füllgewicht des Ei’s.


Ein schwimmendes Ei ist ein Problem

Im Ei befindet sich von Natur aus etwas Luft, jedoch nicht sehr viel

So gut wie jedes Ei wird auf den Boden sinken, wenn man es ins Wasser setzt. Wies können dann manchmal Eier schwimmen? Die Antwort wird Ihnen nicht gefallen. Je älter nämlich ein Ei ist, desto mehr kann es schwimmen. Das liegt daran, dass der Dotter im Inneren langsam durch die feinen Poren der Schale verdunstet. Dadurch gelingt mehr Luft ins Innere und das Ei verliert an Gewicht. Etwas Ähnliches passiert auch beim kochen von Eiern, weshalb Sie auch hier ab und an schwimmen. Schwimmt ein Ei von selbst an der Wasseroberfläche, ist bereits so alt, dass es mit Sicherheit schlecht ist. So können Sie auch testen, ob ein Ei gut ist, bevor Sie es essen. Legen Sie einfach ein Ei in ein Gefäß mit Wasser, schwimmt es an der Oberfläche ist es zu alt.


Fazit

Dass ein Ei schwimmt, liegt also daran, dass sich im Inneren mehr Luft befindet und das Ei so leichter wird und mehr Auftrieb besitzt. Dieses Wissen können Sie nutzen, um sicher zu stellen, ob ein Ei noch frisch ist. Legen Sie hierzu einfach das Ei in ein Gefäß, was mit Wasser gefüllt ist. Schwimmt das Ei direkt an der Oberfläche, sollten Sie das Ei auf keinen Fall mehr benutzten.


 

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Wieso schwimmen Schiffe?

Wieso schwimmen Schiffe?

Die Physik ist zu erstaunlichen Dingen im Stande, die wir Menschen uns nur sehr schwer vorstellen können. Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, wieso schwimmen Schiffe? Besonders die riesigen Schiffe aus Metall die tausende Tonnen wiegen und über das Wasser gleiten, als gäbe es nichts Einfacheres und das obwohl ein einfaches leichtes Sandkorn sofort untergeht, wenn man es ins Wasser taucht. Auch andere leichte Objekte gehen recht schnell unter, oder treiben nur für kurze Zeit an der Oberfläche. Dabei lässt sich dieses Phänomen recht einfach erklären und ist für jeden nachvollziehbar.


Das Geheimnis des Auftriebs

Die Form

Wieso schwimmen Schiffe? Eines der wichtigsten Aspekte, damit ein Schiff überhaupt schwimmen kann, ist die Form. Eine richtige Form hilft dabei ein Schiff stabil zu halten, besonders wenn es fahren soll. Ein Floß zum Beispiel kann aufgrund seiner Größe und Fläche zwar schwimmen, hält sich auf unruhigen Wasser aber kaum an der Oberfläche, beziehungsweise stabil auf dieser. Darum sind Schiffe auch anders aufgebaut. In der Regel besitzt jedes Schiff einen Rumpf, der sich unter der Wasseroberfläche aufhält. Sie befinden sich also nicht auf der Oberfläche selbst, sondern darin. Ein Blatt Papier kann sich zum Beispiel auf der Oberfläche halten, doch sobald das Papier diese durchdringt, wird es einfach untergehen. Wieso passiert das dann nicht bei Schiffen, deren Rümpfe sich ja unter Wasser befinden?


Das Volumen

Also, wieso schwimmen Schiffe?

Die Antwort liegt in der Auftriebskraft und in der Verdrängung. Ein schweres Objekt geht unter, sobald dessen Gewichtskraft größer ist, als die Auftriebskraft des Wassers. Dabei spielt, wie bereits gesagt, auch die Form eine Rolle. Nehmen wir eine Kugel von einem Kilo Gewicht, so geht diese sofort unter. Nimmt man das selbe Gewicht und hat einen flacheren Körper, wird dieser, wenn auch nicht sofort, untergehen. Formen wir ein kleines Schiff, das einen Kilo wiegt, wird es schwimmen. Das Geheimnis liegt im Volumen. Das heißt, sobald man die Ausdehnung erhöht, senkt man die Gewichtskraft. Das Gewicht hat eine größere Fläche, auf der es sich verteilen kann. Diese Ausdehnung schiebt das Wasser einfach zur Seite und nutzt den Auftrieb, um nicht unter zu gehen. Im Prinzip muss man einfach mehr Volumen nutzen, um größere und schwere Schiffe zu nutzen.


Die Verdrängung

Die Verdrängung sorgt dafür, dass die Gewichtskraft geringer ist, als die Auftriebskraft. Erst wenn das Gewicht, das auf einen Punkt konzentriert ist, niedriger ist, als der Auftrieb, kann ein Objekt schwimmen. Je mehr also ein Schiff verdrängt, desto besser hält es sich über Wasser, selbst wenn der Rumpf im Wasser ist. Natürlich geht das nur bis zu einer bestimmten Größe, da das Volumen immer mehr werden muss, um auch Personen und Fracht laden zu können.


Fazit

Auf die Frage, wieso schwimmen Schiffe, gibt es im Prinzip eine einfache Antwort. Je mehr Wasser ein Objekt zur Seite verdrängt, also wegschiebt, desto besser kann es schwimmen. Je mehr Volumen ein Rumpf hat, desto mehr Gewicht kann es tragen.


 

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Alles über Pieter van den Hoogenband

Pieter van den Hoogenband ist ein talentierter, ehemaliger niederländischer Schwimmer. Ganze vier Mal wurde er Europameister. Bei den Olympischen Spielen 2000 und 2004 gewann er drei Goldmedaillen. Auch bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften erringt er 1999 in Hongkong die Goldmedaille.


Persönliche Informationen

Der volle Name Hoogenbands lautet Pieter Cornelis-Martijn van den Hoogenband. Als Spitznamen zählen Hoogie, VDH, The Flying Dutchman oder The Dutch Dolfin.

Am 14. März 1978 wird Hoogenband in Maastricht in den Niederlanden geboren. Der ehemalige Schwimmer misst 1.93 Meter und wiegt 83 kg. Zu seinen Schwimmstilen zählt der Freistil.

Der Niederländer war von 2005 bis 2012 mit Minouche Smit verheiratet. Smit gilt ebenfalls als Schwimmerin. 2007 folgt ein gemeinsames Kind. Eine Tochter, die auf den Namen Daphne hört. 2009 bekommen beide einen Sohn, Sander.


Werdegang

Pieter van den Hoogenband wuchs in Geldrop auf

Beim PSV Eindhoven begann er in der Schwimmabteilung mit seinem Training. Sein Vater, Cees-Rein van den Hoogenband ist zu dem Zeitpunkt Mannschaftsarzt. Allerdings für das Fußballteam des Vereins.

Pieter van den Hoogenband feiert 1993 bei den Europäischen Olympischen Sommer-Jugendtagen erste Erfolge. Drei Jahre später, 1996, schaffte er den internationalen Durchbruch. Mit zarten 18 Jahren überraschte van den Hoogenband in Atlanta die Fachwelt. Sowohl über 100 Meter Freistil, als auch über 200 Meter Freistil erreichte er Platz vier.


1999: Europa-Meisterschaften in Istanbul

1999 gewann er sechs Goldmedaillen bei den Schwimm-Europa-Meisterschaften. Ab 2000 galt er als einer der Top-Favoriten für die kommenden Olympischen Spiele.

2000: Olympische Spiele in Sydney

Bei über 200 Meter Freistil traf der Niederländer auf seinen schärfsten Rivalen. Ian Thorpe, Australier und Weltrekordhalter. Doch bereits im Halbfinale unterbot er dessen Weltrekord um nur 63 Hundertstel-Sekunden. Zwei Hundertstel langsamer war Thorpe selbst. Im Finale gewann van den Hoogenband die Goldmedaille. Es gelang ihm, seinen Weltrekord einzustellen.

Weltrekord schwamm Pieter van den Hoogenband auch im über 100 Meter Freistil bereits im Halbfinale.Im Finale erhielt er seine zweite Goldmedaille. Damit entthronte er Alexander Popow, zweifacher Olympiasieger.

Zwei Bronze-Medaillen gewann er über 50 Meter Freistil und in der niederländischen 4×200 Meter Freistilstaffel.

2001: Schwimm-Weltmeisterschaften in Fukuoka

Pieter van den Hoogenband gewann vier Silbermedaillen bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Japan. Über 50 Meter, 100 Meter und 200 Meter Freistil. Außerdem mit der 4×100 Meter Freistilstaffel.

2004: Olympische Sommerspiele in Athen

Der ehemalige Schwimmer gewann Gold über 100 Meter Freistil. Silber bekam er über 200 Meter Freistil und ebenfalls mit der niederländischen 4×100 Meter Staffel.

2006: Schwimm-Europa-Meisterschaften in Budapest

Eine Goldmedaille bekam er über 200 Meter Freistil. Die Bronzemedaille verdiente er über 100 Meter Freistil.

2008: Olympische Sommerspiele in Peking

Pieter van den Hoogenband belegte den fünften Platz. Im Anschluss an die Spiele gab er seinen Rücktritt vom aktiven Schwimmsport bekannt.


Auszeichnungen

1999

  • Europäischer Schwimmer des Jahres
  • Niederländischer Sportler des Jahres

2000

  • Europas Sportler des Jahres
  • Weltschwimmer des Jahres
  • Europäischer Schwimmer des Jahres
  • Niederländischer Sportler des Jahres
  • Weltsportler des Jahres

2002

  • Europäischer Schwimmer des Jahres

2004

  • Europäischer Schwimmer des Jahres
  • Niederländischer Sportler des Jahres

 

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Die ältesten Schwimmwettkämpfe

Wenn der Startschuss fällt und die Athleten ins kühle Nass tauchen, fiebern daheim Millionen Fernsehzuschauer vor dem Bildschirm mit. Schwimmen ist als olympische Disziplin heute nicht mehr wegzudenken. Schon unsere Ahnen eigneten sich die richtige Technik an, um sich im Wasser vor Feinden zu schützen, Flüsse zu überqueren oder sich Nahrung zu beschaffen. Aber wussten Sie eigentlich schon, dass alte Schwimmwettkämpfe eine gar nicht allzu lange Tradition haben? Aber führte in der Antike gar niemand alte Schwimmwettkämpfe aus und auf welches Volk geht die körperliche Ertüchtigung zurück? Im Folgenden erfahren Sie spannende Fakten zum Thema alte Schwimmwettkämpfe.


Alte Schwimmwettkämpfe

Die ältesten Hinweise

Ob Sie es glauben oder nicht, im Gilf Kebir, einem Teil der lybischen Wüste mitten in der Sahara fand man die wohl ältesten Höhlenmalereien, die Menschen beim Schwimmen zeigen. Ausgerechnet an einem der trockensten Orte der Welt sollen die Menschen früher alte Schwimmwettkämpfe ausgetragen haben? Die dargestellten bauchigen Personen lassen jedoch keinen Zweifel daran, dass sie Bewegungen ausführen, die Sie ans Brustschwimmen erinnern. Forscher schätzen die archäologischen Funde etwa 8000 Jahre alt. Demnach entstanden sie kurz nach der letzten Eiszeit.


Welches Volk praktizierte alte Schwimmwettkämpfe?

Tatsächlich spielte die Bewegung im Wasser schon in der Antike eine große Rolle. Bei den verschiedenen Völkern wuchs zum Teil das gesellschaftliche Ansehen, wenn man Schwimmen konnte. Wer den Sport am besten beherrschte, ermittelte man jedoch nicht. Es gibt keine Quellen für alte Schwimmwettkämpfe aus dieser Zeit.

  • im alten Ägypten unterrichteten ausgebildete Schwimmmeister die Nachkommen der adligen. Wandmalereien legen dar, dass dieses Volk zumeist den Kraulstil praktizierte.
  • bei den Griechen galt man gar als ungebildet, wenn man nicht schwimmen konnte. Zwar erzählten sich die Helenen allerhand Heldengeschichten, bei denen Götter sich alte Schwimmwettkämpfe im Wasser lieferten, widererwarten war es damals aber noch keine olympische Disziplin.
  • auch die Römer schwammen nicht nach Regeln oder Zeit, sondern nutzten die Fähigkeit lediglich, um einen militärischen Vorteil zu erlangen.

Doch welches Volk hat dann den alten Schwimmwettkampf erfunden? Es waren tatsächlich die Germanen, die ausgerechnet die Römer in einem Kampf im Wasser schlugen. Sie veranstalteten regelmäßige Sportwettbewerbe und kürten einen Sieger. Vornehmlich schwammen sie mit der heute bekannten Kraultechnik.


Schwimmwettkämpfe verschwanden von der Bildfläche

Allerdings konnten die Germanen ihre Leidenschaft nicht verbreiten, denn im Mittelalter geriet das Schwimmen in Verruf. Das lag vor allem daran, dass viele Menschen den Fluten zum Opfer fielen, das Wasser verschmutzt und deshalb ein Krankheitsherd war und dass man sich entblößte. Die Menschen hatten regelrecht Angst, sich ins erfrischende Nass zu wagen. Erst die Aufklärung brachte ihnen das Wasser wieder näher.


Fazit

Hätten Sie gedacht, dass die antiken Völker gar keine Schwimmwettkämpfe austrugen? Bestimmt hätten Sie auch nicht damit gerechnet, dass es weder die Griechen, noch die Ägypter waren, die sich in ihren sportlichen Fähigkeiten verglichen. Seit 1960 ist Schwimmunterricht an deutschen Schulen jedenfalls eine Pflichtdisziplin. Immerhin möchten wir somit unsere nächsten Olympiateilnehmer ausbilden.


 

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Die erfolgreichsten Schwimmvereine

Geht es darum, ein Talent beim Schwimmen zu entdecken, sollte zunächst auf die Schwimmvereine der großen Städte geachtet werden. Hierbei gibt es in beinahe jeder großen Stadt Vereine, welche Erfolg versprechen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Münchner Schwimmvereine. Dabei haben die großen Schwimmvereine längst nicht nur Wettkampfschwimmen mit im Angebot. Auch Synchronschwimmen wird unterrichtet. Zu guter Letzt sollte das Turmspringen nicht vergessen werden. Diese Vielfalt macht es leichter, genau das passende zu finden. Die Geschlechter werden bei den Vereinen getrennt. Was bedeutet, das in einer Stadt auch zwei Schwimmvereine vorhanden sein können. Aber von gleich guter Qualität sind. Viele bekannte Schwimmer, wie auch Deutsche Meister stammen aus solch großen Vereinen. Der größte Vorteil ist, dass sich Interessenten auf der gleichnamigen Homepage informieren können.


Schwimmvereine fangen früh mit der Förderung von Talenten an

Manche Schwimmer aus München haben es dann schon mal geschafft, bei den Olympischen Spielen antreten zu können. Doch das ist nur ein kleines Beispiel von dem, was die erfolgreichsten Vereine leisten können. Vor allem aber haben sie die Trainer, welche dazu nötig sind, um aus einem Stein, einen Diamanten werden zu lassen. Auch was den Wasserball-Sport angeht, wurden schon viele Erfolge eingefahren. Für jene, welche in der Hauptstadt leben, werden ebenso in den Genuss von gutem Training kommen. Die Berliner Talentschmieden sorgen tagtäglich mit erstklassigen Trainern für einen überragenden Erfolg.

Die Förderung solcher Vereine beginnt bereits während der Schulzeit. Somit können keine Talente übersehen werden. Das sorgt auch dafür, dass die bekanntesten und größten Schulen Sponsoren haben. Von der Schwimmausbildung bis zum Weltcup. Solch eine Schwimmschule begleitet die Schüler auf dem gesamten Schwimmweg. Auf der Homepage können auch aktuelle Wettkämpfe eingesehen werden. Viele Trainer unterschiedlicher Altersgruppen sind bemüht, das Beste aus den Schülern herauszuholen. Dabei müssen die Schüler nicht nur regelmäßig trainieren, sondern eben auch die Trainingszeiten einhalten.  Fast alle Trainer sind Leistungssportler. Das sorgt für ausreichend Vorkenntnisse, welche an die Schüler weitergegeben werden können.


Auch kleine Schwimmvereine sind die Basis für großen Erfolg

Auch die erfolgreichsten Vereine brauchen ausreichend Mitarbeiter

Und so wird ständig nach freiwilligen Mitarbeitern gesucht. Es ist demnach beinahe jedem möglich, einen wichtigen Teil zur Talentförderung beizutragen. Erfolg bedeutet aber oftmals schon, wenn Kreismeisterschaften gewonnen wurden, oder kleinere Turniere ermöglicht werden können.  Bei vielen Freibädern gibt es Vereine, sodass gar nicht weit gereist werden muss, um trainieren zu können. Auch außergewöhnliche Wettschwimmen sind dann möglich. Diese finden zu einem Zeitpunkt statt, welcher untypisch für Sportveranstaltungen ist. Und so kann auch während der Weihnachtszeit ein Schwimmen stattfinden.

Um einen Vergleich aufzustellen, müssen nur die kleineren Vereine miteinander verglichen werden.Dabei fällt auf, dass diese mit Medaillen nicht sparen. Beim Schwimmverein in Iserlohn gab es bisher die Möglichkeit, 28 Medaillen zu verbuchen. Von diesen waren gerade einmal Vier Bronze. Was zeigt, dass sich eine gute Vorbereitung lohnen kann. Die gute Platzierung macht es den Schwimmern möglich, zu größeren Schwimmevents zugelassen zu werden. Und so gibt es auch manche Vereine, welche führend sind, was die Talententwicklung angeht. Zumindest wenn es um den Landkreis, oder die Region geht. So manch regionaler Schwimmclub, u.A. auch Iserlohn haben sich für internationale Wettbewerbe qualifiziert.


 

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Die größten Schwimmevents

Auch wenn es sich auf den ersten Blick nicht so anhört, aber Freiwasserschwimmen gehörten mit dazu. Wenn es darum geht, zu einen der größten Schwimmfestivals zu gehen. Diese Veranstaltung findet, wie der Name bereits vermuten lässt, im Freien statt. Dabei ist es egal ob ein See, oder Fluss verwendet wird. Häufig handelt es sich jedoch um ruhiges Gewässer Nur so ist der Schwimmer auf der sicheren Seite.

Das Freiwasserschwimmen findet jedes Jahr statt

Wenn es letztes Jahr nicht geklappt hat, besteht immer wieder eine neue Chance. Es ist dann auch möglich, sich Videos online anzusehen. Diese können dann als erste Inspiration verwendet werden. Der Schwimmer weiß daher, dass es sich um einen Wettkampf und um kein Spaßschwimmen handelt.  Wenn diesem Event vor Ort nicht zugejubelt werden kann, besteht die Möglichkeit, einen Live-Stream zu verfolgen. Auch solch ein Freiwasserschwimmen findet nach einem geregelten Plan statt. Für alle Events, so auch bei diesem, gibt es ein festes Programm. Das macht es für den Zuschauer noch leichter zu wissen, was als nächstes kommt.


Von der Badekappe zum Bayerncup bei den Schwimmevents

Es ist gut möglich, dass solche internationalen Veranstaltungen auch im Fernsehen übertragen werden. Viele Veranstaltungen, oder Schwimmevents  finden an der Donau statt. Hierbei handelt es sich um den Fluss schlechthin, welcher bis nach Ungarn reicht. Demnach bekommt selbst ein Inland-Festival einen internationalen Charakter. Bayern darf sich daher über besonders viele Events freuen. Welche nicht selten auch zu den größten Schwimmevents zählen. Abgesehen davon, dürfen die wirklich großen Städte nicht ausgelassen werden. Hierbei geht es darum Berlin zu erwähnen. Denn gerade hierbei befinden sich auch viele Schwimmschulen, welche mit ihren Nachwuchsschwimmern überzeugen möchten. Darüber hinaus ist es bei den Schwimmern möglich, dass diese mit Nummern markiert sind. Diese Nummern befinden sich an der Badekappe. Es ist dann auch möglich, sich bei solch einem Freiwasserschwimmen für den Bayern Cup oder vergleichbares zu qualifizieren.


Frauen und Männer kämpfen um die Deutsche Meisterschaft bei den Schwimmevents

Beim Bayrischen Landesmeister Schwimmevents geht es auch zur Sache

Besonders spannend ist es dann, wenn Frauen und Männer zusammen schwimmen. Es ist dann auch egal, welche Schwimmrichtung eingeschlagen wurde. Was bedeutet, das das Teilnehmerfeld recht breit gefächert ist. Vom Schmetterling bis zum Brustschwimmen ist alles mit dabei. Viele der Deutschen Nationalmannschaft sind beim Bayrischen Schwimmen mit dabei. Die Spitzensportler, welche in München und Würzburg besonders gut trainieren können, nutzen diese bayrischen Meisterschaften zum Training. Somit können Zuschauer kostengünstig die zukünftigen Deutschen Meister live vor Ort sehen. Zahlen dann aber vielleicht nur noch einen Bruchteil von dessen, was für internationale Wettkämpfe verlangt wird.


Fazit

Schon die ganz Jungen fangen mit dem Schwimmen an. Und so sind auch manchmal 14 Jährige bei den Schwimmevents mit dabei. Das macht es möglich, die Helden von morgen zu sehen. Die Schwimmevents sind zahlreich besucht. Sie finden nicht nur an Seen, sondern auch in Flüssen statt. Selbst Deutsche Meister können dann bewundert und angefeuert werden.


 

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